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Technologie

Die Wissenschaft
hinter GreenMind.

Wie wir bioelektrische Pflanzensignale erfassen, verarbeiten und in verwertbare Erkenntnisse für den Anbau umwandeln.

Bioelektrische Signale

Pflanzen reagieren auf Veränderungen in ihrer Umgebung mit messbaren elektrischen Signalen — auf Licht, Wasserverfügbarkeit, Temperatur, Nährstoffe und Schädlingsbefall. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass diese Signale Stressinformationen enthalten, die herkömmliche Umgebungssensoren nicht liefern können.

GreenMind erfasst diese Signale direkt an der Pflanze — nicht-invasiv und kontinuierlich. In Kombination mit klassischen Umweltdaten wie Temperatur und Bodenfeuchtigkeit entsteht ein umfassendes Bild des Pflanzenzustands.

Drei Schichten, ein System

Sensorik

Sensoren an der Pflanze erfassen bioelektrische Signale und zeichnen parallel Umgebungsdaten auf — Temperatur, Licht, Luftfeuchtigkeit, Bodenfeuchtigkeit. Alles synchron auf einer gemeinsamen Zeitachse.

Datenverarbeitung

Rohdaten werden automatisch gefiltert, normalisiert und in analysierbare Zeitreihen aufbereitet. Muster und Abweichungen werden identifiziert — als Basis für die Interpretation.

Auswertung

Signalmuster werden mit dokumentierten Stressereignissen abgeglichen. So entstehen Erkenntnisse über Zusammenhänge zwischen Pflanzensignalen und realen Bedingungen im Feld.

Hardware

Das System besteht aus drei Ebenen: ESP32-basierte Sensoreinheiten im Feld erfassen die Daten und übermitteln sie an Raspberry Pi Gateways. Diese speichern lokal und leiten die Daten an den zentralen Server weiter. Lokale Datenhaltung garantiert, dass keine Messwerte verloren gehen — auch bei Verbindungsunterbrüchen.

Die Kommunikation zwischen Feld-Gateways und Server läuft verschlüsselt (HTTPS). Jedes Gateway authentifiziert sich mit einem individuellen API-Schlüssel.